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Newsletter Mai 2015

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

mit unserem Mai Newsletters möchten wir Sie wieder über Neuigkeiten aus dem SharePoint Umfeld informieren. Weiterhin haben wir für Sie wieder einige interessante Tipps rund um SharePoint zusammengestellt.

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen und stehen Ihnen für Fragen rund um SharePoint auch gerne persönlich zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr S-PI Team


Inhalt

S-PI Tipp - Microsoft verschiebt nächsten SharePoint Server auf 2016
S-PI Tipp - Dokumente automatisieren mit dox42 – flexibel, mächtig und intuitiv
S-PI Tipp - Die verschiedenen Betriebs Szenarien für SharePoint (Teil 1: Office
365 / SharePoint Online)
S-PI Tipp - Umstellung Google im Ranking mobiler Suchen - Oder: Wie
erreiche ich mit meinem SharePoint ein Responsive Design?

 

 

Microsoft verschiebt nächsten SharePoint Server auf 2016

Als Microsoft den Namen der nächsten Version von SharePoint mit „SharePoint 2016“ bekanntgegeben hat, sollte die Veröffentlichung noch im Jahr 2015 stattfinden. Seit Mitte April steht fest, das SharePoint 2016 erst Ende des 2. Quartals 2016 erscheint. Es scheint jedoch keinen Zusammenhang mit der Verschiebung von Windows Server 2016 zu geben, da SharePoint Server 2016 auch auf Windows Server 2012 R2 laufen wird.

Die Beta Version von SharePoint 2016 wird uns als Microsoft Gold Partner bereits im
4. Quartal 2015 vorliegen, so dass wir die Möglichkeit haben werden, uns damit bereits vor dem offiziellen Erscheinungstermin intensiv zu beschäftigen. Wir werden Ihnen über unsere Erfahrungen mit SharePoint 2016 berichten.

Microsoft gab auch bekannt, dass der nächste Exchange Server für die Installation vor Ort, Exchange Server 2016, definitiv in der zweiten Jahreshälfte 2015 erscheinen wird.

 

 

Dokumente automatisieren mit dox42 – flexibel, mächtig und intuitiv

In Geschäftsprozessen müssen Entscheidungen getroffen und Dokumente generiert werden – am besten automatisch! Automatisieren Sie die Erstellung von Verträgen, Angeboten, Berichten, Gutachten, Policen, Bestätigungen, Tickets oder anderen strukturierten Dokumenten. So sparen Sie enorm Aufwand, vermeiden Copy/Paste Fehler und reduzieren Antwortzeiten.
dox42 ist ein umfangreiches Softwareprodukt zur Dokumentenautomation und Datenintegration – flexibel, mächtig und intuitiv.

Die Lösung ermöglicht es, automatisiert komplexe Dokumente zu generieren und dabei Daten, Bilder, Tabellen, dynamische Diagramme, Bar-Codes und Textbausteine aus unterschiedlichen Datenquellen wie SharePoint, Datenbanken, SAP, Microsoft CRM, WebServices oder Excel einzubinden.

Mit den dox42 Microsoft Office Add-Ins können Sie auch Business User Dokumentvorlagen im einheitlichen Corporate Design schnell und flexibel gestalten.
Den dox42 Server integrieren wir gerne als Softwarebaustein nahtlos in Ihre SharePoint Lösungen, Portale, Websites, Anwendungen, CRM-Systeme und Workflows.

Dokumente automatisieren mit dox42 – flexibel, mächtig und intuitiv

 

 

Die verschiedenen Betriebs Szenarien für SharePoint
(Teil 1: Office 365/SharePoint Online)

Cloud Computing ist und bleibt ein heiß diskutiertes Thema in der IT-Welt. Besonders Microsoft baut sein Geschäftsmodell mit Office 365 und weiteren Komponenten kontinuierlich Richtung Cloud um. Durch die Verwendung dieser Dienste ergeben sich neue, äußerst interessante Einsatzszenarien rund um SharePoint. In dieser Artikelreihe möchten wir Sie über die aktuell möglichen Szenarien informieren und klären auf, wann der Einsatz von On Premise-Lösungen trotzdem noch Sinn macht.

Was ist Office 365?

Mit Office 365 bietet Microsoft seinen Kunden die Option, die bekannten Funktionen aus Office in einem Abo-Modell zu mieten. Je nach Abonnement stehen Excel, Word, PowerPoint und Co. als Online-Version zur Verfügung und können unabhängig von Betriebssystem oder Plattform über den Internet-Browser verwendet werden. Zusätzlich erhält jeder Anwender ein Online-Speicherkontingent (1 TB pro Anwender) um Daten vor dem Verlust, z. B. durch Festplattenschäden, zu sichern. Ab bestimmten Abonnements besteht zusätzlich die Möglichkeit, die Office-Suite lokal auf bis zu 5 Geräten zu installieren. Für Unternehmen sind aber vor allem die Dienstanwendungen interessant – Exchange Online, Skype-for-Business Online (ehemals Lync) und SharePoint Online inkl. Active Directory-Integration stehen innerhalb weniger Minuten bereit. Dies ermöglicht die Nutzung der weltweit aufgestellten Microsoft Rechenzentren und Infrastruktur mit einer Verfügbarkeit von 99,9%. Diese haben nicht nur die Möglichkeit einer geo-redundanten Sicherung, auch die Wartung der Server und Programme wird von Microsoft übernommen. Um Versionsaktualisierungen, Patching und Backups müssen Sie sich keine Gedanken machen. Bei Ausfällen in einem Rechenzentrum wird automatisch und ohne Verzögerung auf ein Ausweich-Rechenzentrum gewechselt. Besonders bei der Zusammenarbeit mit externen Firmen oder Außendienstlern können Sie von der sehr guten Erreichbarkeit profitieren und zwar ohne eine aufwendige Konfiguration eines VPN-Netzes oder einer DMZ.

Es gibt einige Gründe die für einen Einsatz einer Cloud Lösung wie Office365 sprechen können:

1. Keine eigene Server-Infrastruktur nötig

Durch die Nutzung der Microsoft Rechenzentren ist deutlich weniger Planung nötig. Sie ersparen sich den Aufbau und Betrieb eines Rechenzentrums sowie die Wartung und Administration der Systeme. Fertige Images erübrigen eine Installation, Lizenzen sind bereits im Mietpreis enthalten. Sogar ganze Farminstallationen inkl. Datenbank und Active Directory existieren bereits als fast fertig konfigurierte Vorlage.

2. Notwendige Performance kann skaliert werden

Ihr Rechenzentrum wächst mit Ihren Bedürfnissen: Sie können jederzeit im laufenden Betrieb die Maschinen skalieren und so bares Geld sparen.

3. Immer auf dem aktuellsten Stand der Technik

Die Hard- und Software ist immer auf einem sehr aktuellen bzw. aktuellsten Stand

4. Neue Features häufig exklusiv in der Cloud

Neue Features wie z. B. Office Delve erscheinen in der Regel entweder zuerst in der Cloud, dann in der On Premise Variante, oder evtl. sogar ausschließlich in der Office 365 Umgebung.

Es gibt selbstverständlich auch Gründe die für einen On Premise Betrieb (intern) sprechen. Unabhängig der bekannten rechtlichen Thematik (Datenschutz in Deutschland / EU) sind dies die folgenden wichtigen technischen und funktionellen Fakten:

1. Änderung im Funktionsumfang

Microsoft hält sich das Recht vor, Funktionsumfänge der jeweiligen Komponenten mit einer gewissen Vorankündigung zu ändern. Dies betrifft in einem aktuellen Beispiel Kunden, die eine öffentliche Webseite mit SharePoint Online betreiben. Anfang März wurde diese Funktion aus Office 365 entfernt. Bestehende Webseiten stehen zwar noch mindestens 2 Jahre zur Verfügung, die Erstellung neuer Webseiten ist aber nicht mehr möglich

2. SharePoint verwendet Daten aus anderen Geschäftsanwendungen

Sie verwenden Daten aus Ihrem ERP- oder anderen Anwendungen? Sollten diese Anwendungen nicht das OData-Protokoll verwenden, ist die Integration äußerst aufwändig und meist nur über programmierte Webservices möglich.

3. Hohe Anpassung der Funktionalität

Im Gegensatz zur On Premise Variante lässt sich SharePoint Online nicht voll umfänglich bis zur Systemebene anpassen. Umfangreiche Entwicklungen, die z. B. über das Client-Side Object Model, Server-Side Object Model oder über JavaScript realisiert wurden lassen sich kaum in die Cloud migrieren.

4. Hohe Sicherheitsanforderungen

Zugriffe auf SharePoint lassen sich bisher einfach auf das eigene Netzwerk und z. B. VPN beschränken. Auch die jeweilige Client-Umgebung ist kontrollierbar. Standardmäßig ist dies in einer Cloud-Umgebung nicht möglich. Benutzername und Passwort reichen für einen weltweiten Zugriff aus. Allerdings bietet Microsoft hier mittlerweile einen zusätzlichen Schutz über eine mehrstufige Authentifizierung über Telefon und SMS an. Hierfür fallen allerdings Mehrkosten an.

5. Eigene Updateregeln

Das automatische Warten der Server kann sehr komfortabel sein. Allerdings ist der Verlust über die Kontrolle des Systemzustandes aber unter Umständen problematisch. Durch die Änderungen an bestehenden Funktionen steigt das Risiko, dass programmierte Anwendungen nicht mehr kompatibel sind.

6. Netzausfälle

Die Verlagerung in die Cloud ist stark von einer zuverlässigen und schnellen Breitband-Internetanbindung abhängig. Die Betriebssicherheit der Systeme hängt somit auch mit der Verfügbarkeit des Internets ab. Ebenso können große Datenmengen nicht immer so performant Online bereitgestellt werden, wie dies im eigenen Netzwerk möglich ist. Auch technische Einschränkungen gilt es zu beachten: Die Remote Blob Storage (RBS) zur Entlastung der SQL-Datenbanken bei großen Datenmengen steht bei SharePoint Online nicht zur Verfügung.

Gerne unterstützen wir Sie bei der Auswahl der geeigneten Variante sowie der Konzeption und Betreuung des Systems, unabhängig davon ob Sie sich für eine Public Cloud (Office 365), eine private Cloud (z. B. MS Azure), einen internen Betrieb oder eine Hybrid-Variante entscheiden.

 

Umstellung Google im Ranking mobiler Suchen - Oder: Wie erreiche ich mit meinem SharePoint ein Responsive Design?

Basierend auf der „mobile-friendliness", hat Google seit dem 21.04.2015 das Ranking der Suchergebnisse in der mobilen Suche (auf Smartphones) verändert. Diese Änderung betrifft die mobile Suche weltweit und in allen Sprachen und hat, laut Google, einen erheblichen Einfluss auf das Ranking der Suchergebnisse innerhalb der mobilen Suche.

Google bietet einen speziellen Test zur Vorbereitung auf diese Umstellung an:
Mobile-Friendly Test

Laut Google betrifft diese Änderung jedoch nicht die Suchergebnisse der Desktop Suche.

(Wenn jedoch viel Traffic über die mobile Suche generiert wird, hat dies irgendwann auch Einfluss auf das Ranking der Desktop-Suche).

Sollte diese Änderung auch Ihre Public SharePoint Website betreffen, helfen wir Ihnen gerne mit der Umsetzung einer mobilen Variante davon.

 

 
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